HEINZ CLUSTERMEDIZIN

Die Clustermedizin ist eine naturheilkundliche Diagnose- und Therapiemethode. Sie geht zurück auf den alten deutschen Arzt Paracelsus, bedient sich aber modernster Technik.
In der clustermedizinischen Behandlung wird zunächst ein Test durchgeführt.
In diesem Test werden kristaline Strukturen z.B. aus Blut oder Speichel ermittelt und Heilmittel sowie Therapievorschläge empfohlen, deren Vielfalt die gesamten Methoden der Naturheilkunde einschließen.
Die Clustermedizin wird von Prof. Ulrich Heinz in seinen Instituten entwickelt.
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Die ClusterMedizin betrachtet den menschlichen Organismus als Netzwerk, das durch einen ständigen, umfangreichen Informationsaustausch zwischen allen Zellen und Organen gekennzeichnet ist.
Im Laufe der Evolution hat sich die einfache, chemische Signalübertragung der ersten Mehrzeller zu einem hochkomplexen, weit verzweigten, biologischen Kommunikationsnetz entwickelt, das auf mehreren Ebenen gleichzeitig arbeitet und dabei ganz unterschiedliche "Medien" gebraucht, z.B. den Blutkreislauf, das Nervensystem, die Hormone oder die Körperflüssigkeiten.
Es ermöglicht dem menschlichen Körper, rasch das gesamte Netzwerk über auftretende Störungen oder Gefahren zu informieren, dabei mehrere, unterschiedlich spezialisierte Organsysteme für eine Aufgabe zu koordinieren (z.B. zur Temperaturregulation) oder einzelne Zellverbände separat mit einer individuellen Botschaft zu benachrichtigen.

DIE UNTERSUCHUNG

Die ClusterMedizin nutzt dieses körpereingene, umfassende Nachrichtensystem, um Kenntnisse über das Befinden, Funktionseinschränkungen und Erkrankungen des Patienten sowie deren Ursachen zu gewinnen. In einem patentierten Laborverfahren werden Körpersubstanzen wie z.B. Blut, Urin oder Speichel kristallisiert, sodass die in ihren enthaltenen "Nachrichten" lesbar gemacht werden können. So entstehen biologische Kristalle, die durch ihr einzigartiges Aussehen ausführlich Auskunft über den Organismus, dem sie entstammen, geben.
In mehrjähriger Forschungsarbeit wurde diese Kristallsprache im Institut für ClusterMedizin® entschlüsselt, um sie in einen Laborbefund übersetzen zu können. Dieser stellt das Netzwerk "menschlicher Organismus" dar mit seiner (Kranken) Geschichte, den akuten und chronischen Einfussfaktoren (z.B. Art der Toxine, Bakterien und Viren, verborgene Entzündungesherde, hormonelle Störungen, psychische Konflikte u.v.m.) und gibt Therapiemaßnahmen an, die zur Zeit besonders hilfreich sind.

DIE THERAPIE

Für die Therapie verwendet die ClusterMedizin auch das vorhandene Nachrichtensystem, um die "Genesungsanleitung" dem gesamten Netzwerk zu übermitteln.
Mit einer großen Auswahl von Heilpflanzen, die zur Intensivierung ihrer Heilkräfte, besonderen Wachtumsbedingungen sowie einem anschließenden mehrjährigen Verarbeitungsprozess unterzogen werden und anderen biologischen Substanzen mit heilender Wirkung (z.B. Vitamine, Mineralien). So wird für jeden Patienten nach den Empfehlungen des clustermedizinischen Laborbefundes ein individuelles Heilmittel angefertigt, das dem Organismus die Fehler und Probleme in seinem System anzeigt und gleichzeitig eine Anleitung zur Genesung mitliefert.
Durch eine wiederholte, regelmäßige Anwendung von den speziellen Tropfen (ca. alle 3 Std.), kann der Körper aus der allgemeinen Nachrichtenflut diese Information wie eine hervorgehobene Schlagzeile herauslesen und den Genesungsprozess mit Hillfe seiner angeborenen Selbstheilungskräfe und Regulationsfähigkeiten wirksam anregen.
Es können spezielle Schallwellen als Transportmedium für die Informationsübertragung eingesetzt werden. Im Forschungsinstitut der ClusterMedizin® wurde dafür eine Technik entwickelt, mit der die biologische Kristallsprache in Schallfrequenzen umgewandelt und so dem Patienten in Form einer individuell angefertigeten CD mitgegeben werden kann. Durch das Hören oder Beschallen der betroffenen Körperregionen mit dieser CD wird der Heilungprozess noch zusätzlich unterstützt.

BROSCHÜRE